Führung mit Kunstgespräch: Claudia Piepenbrock – „zustand in zonen“ am 08.11.2019
8. November 2019 | 15:00 Uhr – 17:00 Uhr

Claudia Piepenbrock - "zustand in zonen"

Terminverschiebung: Die Führung mit Kunstgespräch findet am Freitag, den 08.11.2019 um 15 Uhr statt.

Führung durch die Ausstellung mit anschließendem Kunstgespräch

In ihrer ersten großen Einzelausstellung gestaltet die junge Künstlerin Claudia Piepenbrock acht Zonen im Gerhard-Marcks-Haus komplett neu. Sie schafft Ensembles aus verschiedenen Materialien mit einer großen Präsenz, die Leichtigkeit und Schwere, Statik und Dynamik vereinen.

Ihre bevorzugten Materialien sind Stahl, Blech und farbiger Schaumstoff, mit dem sie die vorgefundene Raumsituation verändert und auch das Publikum in die Installation mit einbezieht. Die plastischen Arbeiten sind einerseits nur zum Anschauen da, andererseits laden einige davon zum Sitzen und Verweilen ein. Die Ambivalenz zwischen distanzierter Betrachtung der Kunstwerke und ihrer Benutzbarkeit wird hier deutlich.

Die Künstlerin Claudia Piepenbrock lebt in Bremen und 2015 legte sie ihr Diplom für Skulptur und Installationen an der Hochschule für Künste Bremen ab. Sie war und ist an internationalen Ausstellungen beteiligt und erhielt 2016 den renommierten Karin Hollweg-Preis.

Kunstgespräch: Eindrücke, Meinungen, Diskussionen

Im Anschluss an die Führung findet ein angeleitetes Kunstgespräch mit Monika Brunnmüller im Atelier des Hauses statt. Sie sind herzlich zu einem Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen eingeladen und erhalten viele weitere Informationen über die Künstlerin und andere zeitgenössische Bildhauerinnen.

Referentin:

Monika Brunnmüller lebt in Bremen. Sie ist langjährige Mitarbeiterin bei belladonna und leitet seit 2005 die Kunstgespräche.

In Kooperation mit:

Ort Gerhard-Marcks-Haus, Am Wall 208, 28195 Bremen
Offen für
  • Frauen
Kosten (in EUR) 15,-
Ermäßigte Kosten (in EUR) 10,-
Teilnehmerinnen max. 20
Anmeldung
  • erforderlich

Anmeldung

Persönliche Daten

Kontaktdaten

Ergänzende Daten

Die Dozentin kann mit diesen ergänzenden Daten die Inhalte der Veranstaltung besser auf die Bedürfnisse und Interessen der Teilnehmerinnen abstimmen.
Natürlich sind die Angaben freiwillig.


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