Spurensuche: Frauengeschichtsforschung als kriminalistische Leidenschaft

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Anmeldung erforderlich unter: feministische-sommeruni.de

#frauenmachengeschichte


Am 13.09.2018 ist es endlich soweit und das Digitale Deutsche Frauenarchiv geht online. belladonna und rund
40 weitere Einrichtungen des Dachverbandes i.d.a. sind daran beteiligt und haben ihre Schätze zur Verfügung gestellt.
Dieses Ereignis wird begleitet von einer Feministischen Sommeruni an der Humboldt-Universität zu Berlin.


Unter dem Titel #frauenmachengeschichte werden am Samstag, dem 15.09. über 60 Veranstaltungen stattfinden. Auch belladonna ist dabei.

Spurensuche: Frauengeschichtsforschung als kriminalistische Leidenschaft
Ein Generationendialog zwischen Prof. Dr. Ute Gerhard und Rebecca Gefken (B.A.)


Ute Gerhard, Jahrgang 1939, und Rebecca Gefken, Jahrgang 1992, führen ein Gespräch über feministische
Spurensuche. Im Mittelpunkt des Austausches steht die Frauenbewegungsforschung.


Die spannende Begegnung zwischen den Generationen widmet sich unter anderem der Frage, wie Forschende zu Frauen- und Geschlechtergeschichte recherchieren.
Wie kommen sie an Informationen? Wie können Frauenforscher_innen und Feminist_innen verschiedener Generationen voneinander lernen? Was sind gemeinsame Ziele, wo treffen verschiedene Überzeugungen aufeinander?
Wie hat sich die Spurensuche für Forschende verändert?

Diese und viele andere Fragen sollen diskutiert werden.


Prof. Dr. Ute Gerhard ist Soziologin und Geschlechterwissenschaftlerin. Sie war die erste Inhaberin eines Lehrstuhls für Frauen- und Geschlechterforschung an der Goethe-Universität Frankfurt/Main.


Rebecca Gefken (B.A.) ist Historikerin, Geschlechterwissenschaftlerin und studentische Mitarbeiterin bei belladonna. Zudem ist sie Studentin des Masterstudiengangs „Transformationen von Religion in Medien und Gesellschaft“ an der Universität Bremen.

 

 

Beginn: Samstag, 15. September 2018  /  10:30 - 12:00 Uhr
Ort: Raum 1.103, Humboldt-Universität zu Berlin
Kosten: frei